Dienstag, 7. Juli 2015

Oxi-Day

Nun haben wir Griechen uns entschieden
gegen die finanziellen Hilfen von Europa und dessen Auflagen.
Wir haben es ihnen gegeben und darauf sind wir stolz.
Wir haben unsere Würde wieder erlangt.
Sinnvoller hätte ich es gefunden dieses mit viel Pathos vorgtragene >NEIN<

  • gegen die Korruption im Lande
  • gegen die verkrautete Justiz
  • gegen das verlotterte Steuersystem
  • gegen das desolate Bildungssystem
  • gegen das vernachlässigte Gesundheitssystem
  • und last not least gegen den Klientelversäuchten Arbeitsmarkt

zu setzen!
Doch hier hat die Griechische Bevölkerung mal wieder kläglich versagt!
Es wäre eine Chance gewesen das Land zum Besten zu reformieren.
Ein Volksaufschrei gegen das eigene langjährige Versagen.
Doch was nützt Ehre und Würde, wenn man sich permanent belügt?

Freitag, 3. Juli 2015

Paradise Island

We are staying on Paros again since two weeks now and I am very astonished about the Island. I can not believe why, but Paros has changed a lot. People paint their houses, new shops open everywhere, gardens look well done, everybody is busy and happy, mostly there are young people, polite, well educated (speak english fluently). There are lots of tourists from all part of the world. 
The Island and the beaches look clean and proper. It seems as the greek on the island are starting all new, and from the press I read in Athens it's the opposit! How can that bee ???  Is the crisis leading to retrogression on the islands? Do young people find it the wrong way to move to the capital at any costs? Are they looking for the provinces, where their is freedom and happynes, where they can start a busyness on their own, and show the world what young greece is aiming at, work hard and having success without asking the thousands of old fashioned civil-servants, living in Athens, who have never worked on their own, who mostly say >NO!< to any change!!!! and getting payed for that by >mother-goverment< May be, the young generation is cutting old fashioned thinking of the older greeks and don't wait for investors to give them a job, like a beggar, but start-up on their own, building their own future!! We would like to live in such a country....
This is  paradise-island !

Die alte Tradition


Mir wird  Tsipras immer als der neue Besen verkauft, >die Hoffnung<,
Der erste, der kein Dreck am Stecken hat, der ehrlich und sauber ist.
noch nie in einem Scandal verstrickt war. - eine wahre Heilsfigur...
Aber fährt er nicht das selbe Concept in alter Tradition,
dass vor ihm schon sämtliche anderen Leader seit Jahrzehnten fuhren?
Nämlich gegen Cash das zu bieten was man in der Welt gerade brauchte.
Militärbasen seiner Zeit im kalten Krieg gegen den Osten,
oder ein Puzzelsteinchen im Gesamtpuzzel der neuen europäischen Gemeinschaft,
um dann mit dem Geld das Volk ruhig zustellen,
(Pöstchen für jede wilfährige Wahlstimme),
um im Geheimen sein Schäfchen ins trockene zu bringen.
Nur langsam wird das den Kreditgebern zu teuer
und man fordert Korrekturen am System (Reformen),
damit man von der Allimentierschiene herunter kommt.
Wie ist es sonst zu erklären, das die Regierung Tsipras nicht den kleinsten Finger rührt,
um das Steuersystem im Lande zu reformieren,
die Reichen aufruft mitzuhelfen das Land zu retten,
Die Justiz, Die Gesundheit, Die Bildung, Den Arbeitsmarkt reformiert,
damit Griechenland irgendwann einmal autark und souverän über sein Geschick bestimmen kann?
Ob das Volk Griechenlands merkt,
dass es im Streit mit der europäischen Union
schon wieder diesen alten Traditionen geopfert wird?


Sonntag, 21. Juni 2015

Hipp hipp hurray

At last we are all returning to 1914 in Europe. Everybody wareships his own Nation and proudness: Danmark - Greece - England - France - Russia - and many more. Now we can keep our money for ourselves, we try to bee the greatest on our own, until there is some one who also feels himself the greatest and if you don' t believe, you' ll see.....

Samstag, 20. Juni 2015

Welche Kriese??

Nach längerer Abwesenheit von der Insel und vielen kritischen Kommentaren über Griechenland war ich sehr überrascht. Die Insel Paros war kaum wieder zu erkennen. Blitzsaubere Strassen, neues Weiss an vielen Häusern, man investierte, eröffnete, renovierte, verschönerte. Sollte die Krise die Rückentwicklung iniziert haben. Nicht mehr in der Megapollis wird das Heil gesucht, koste es was es wolle, sondern in der ruhigen, beschaulichen Provinz sucht man nun sein Glück. Hier ist vieles möglich mit vergleichsweise wenig Aufwand!  Man hat das Gefühl, die gut ausgebildete Jugend, die seit Jahren in Athen auf einen gut dotierten Job oder mutigen Investor wartete, nimmt endlich ihr Schicksal selbst in die Hand. Sie geht aufs Land und zeigt den Touristen was Griechenland kann. Man sieht es allenthalben, so viele ausländische Touris wie heuer, habe ich in den letzten Jahren nicht erlebt. Vielleicht gelingt es der jungen Generation die alten, lähmenden Zöpfe abzuschneiden und das Land in eine prosperierende Zukunft zu führen....

Montag, 11. November 2013

Paros und die Kriese

So langsam - die Finanzkrise währt in Athen schon fast 2 Jahre - zeigen sich auch die Parioten angekratzt. Wo früher - wir leben schon seit 13 Jahren auf dieser Insel - permanent gute Laune herrschte und immer ein fröhliches Wort auf den Lippen war, da bemerkt man plötzlich eine kritische Furche auf der Stirn, die nette Geste wirkt plötzlich angestrengt und aufgesetzt. Man wird als -Xenos- mehr oder weniger kritisch von der Seite angeschaut. Auch ich bemerkte plötzlich wie störrig der Grieche ist, wie es ihm unendlich schwer fällt sein Verhalten und seine Berwertung der Zeit anzupassen. Die Troika ist in ihren Zielen eingeklemmt den Griechen durch schmerzhafte Reformen langfristig zu helfen,  die Griechen sind in ihrer Beharrlichkeit eingeklemmt, nichts zu ändern - das kann man ja an dem orthodoxen Glauben leicht ablesen - . Nach - Darwin, - mit seinem try and error Prinzip - muss man jedoch ein Gefühl dafür haben - alles hat seine Zeit! Und langsam bemerken das die Griechen. Obwohl, wie es mir scheint, das miteinander stark durch das Gegeneinander ausgebremst wird. Im Geschäftsgebaren auf der Insel kenne ich viele Beispiele für dieses Verhalten Doch wie kann man den Griechen helfen?....

Montag, 26. August 2013

Paros und die neuen Technologien

Ich habe gehört, dass es in Athen tausende von gut ausgebildeten Studenten gibt, die beschäftugungslos auf der Strasse stehen und auf Arbeit oder einen Job warten. Warum bilden die keine Arbeisgemeinschaften um z.B. ein Hybridmodell der häuslichen dezentralen Stromgewinnung zu konzipieren. Genau so wie alle griechischen Häuser auf dem Dach eine Solaranlage für heisses Wasser, könnten sie eine Anlage haben, bestehend aus Voltaik-Panelen, Batterien und kleinen, leisen Generatoren (Bootsbau). Diese Module tausendfach auf jedes Dach montiert, könnte die Haushalte stromunabhängig machen! Desweiteren könnte man auf den Inseln den örtlichen Autoverkehr elektrifizieren, mit den auf der Hand liegenden Vorteilen. Angefangen mit Müllabfuhr, Post, öffentlicher Dienst (Bus), Taxies. All diese Fahrzeuge könnten mit elektrischer Energie laufen....Es gäbe viel zu tun. Packen wirs an! Verdienen wir Geld! Machen wir uns einen Namen auf der internationalen Bühne! Korrigieren wir unser Image.....